Berufsorientierung

Ziel der Berufsorientierung ist die Unterstützung und Beratung der Schülerinnen und Schüler und der Eltern im Übergang Schule Beruf. Die Schülerinnen und Schüler sollen verschiedene Berufe und Wahlmöglichkeiten kennenlernen. Dabei stellen eine Beschäftigung in einem Betrieb auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt und in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM) gleichwertige Möglichkeiten dar.

Maßnahmen für Schülerinnen und Schüler

 

Unterricht

 

Im Arbeitslehre-Unterricht lernen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Tätigkeiten kennen. Eher handwerklich orientiert sind die Bereiche: Holz, Metall, Garten, Textil und Kochen. Zum Einüben von Tätigkeiten im Dienstleistungsbereich dienen Kiosk, Catering, Wäschepflege und Raumpflege. In einem besonderen Kurs für Entlassschüler wird auch Berufsorientierung bearbeitet.

 

 

 

Praktika

 

Jede Schülerin und jeder Schüler absolviert ein verpflichtendes Praktikum in der WfbM.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, auch Praktika in einem Betrieb auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu absolvieren. Bei der Organisation und Begleitung der Praktika  hilft die Schule.

 

Beratung von Eltern

 

Beratung für Eltern findet bei Elternsprechtagen, Klassenpflegschaften und Elternabenden statt. Darüber hinaus sind Einzelberatungen durch den Koordinator für Berufsorientierung möglich.

 

Kooperation mit der Agentur für Arbeit

 

In Kooperation mit der Agentur für Arbeit bietet die Schule an:

 

·         Jährlicher Elternabend

·         Offene Sprechstunden

·         Einzelberatung vor der Schulentlassung

 

Zu diesen Terminen erhalten Eltern jeweils eine Einladung der Schule.

 

Kooperationen im Rahmen des Projekts „Schule trifft Arbeitswelt“

 

Im Rahmen des Projekts „Schule trifft Arbeitswelt – STAR“ werden die Schülerinnen und Schüler durch den Integrationsfachdienst betreut. Zunächst findet ein Elternabend für alle, die neu in das Projekt einsteigen, statt. Dann durchlaufen die Schülerinnen und Schüler folgende Module:

 

·         Potenzialanalyse – hier werden berufsspezifische Qualifikationen festgestellt

·         Berufsfelderkundung – hier lernen die Schülerinnen und Schüler drei mögliche Tätigkeitsfelder kennen

·         Praktika – im Rahmen des Projekts werden zusätzliche Praktika durchgeführt

 

Darüber hinaus finden regelmäßige begleitende Sprechstunden für Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern statt.

 

 

Informationen und Beratung: Birte Aufermann